Inuyasha Legends


 
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 Das Apartment von Seiko

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Shinji
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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:03

"Als hartnäckig würde ich das nicht bezeichnen, wohl eher als ultimative Foltermethode. Aber immerhin haben wir seit dem Tag nie wieder Fisch gegessen." Ich grinste ehe ich Seiko küsste. "Du warst dir ja zu fein dazu gewesen, also musste ich wohl oder übel den Spaß auf mich nehmen und diese stinkenden Fische beschaffen, wobei der Geruch dummerweise abgefärbt hat." Ich grinste als mir bewusst wurde, dass ich selbst heute kaum Fisch aß, das hatte wohl doch einen bleibenden Eindruck hinterlassen, denn der Fisch war damals ja nicht mehr gerade gut gewesen, ansonsten hätte er wohl kaum derart abartig gestunken. Aber Fische gehörten für mich sowieso mehr ins Wasser als auf den Teller. Sie waren viel zu glitschig und ekelhaft. Jedoch wurde meine Aufmerksamkeit wieder vollends auf Seiko gelenkt als sie meinen Kuss leidenschaftlich erwiderte. Ich spürte die Wärme ihres Körpers schon beinahe so als wäre es meine eigene, konnte ihren Herzschlag hören, ihr hektisches Atmen. Wie sehr hatte ich sie doch vermisst, mich jeden Tag nach ihr gesehnt und immer wieder gehofft sie doch noch eines Tages wiederzufinden, auch wenn die Hoffnung darauf von Jahr zu Jahr geschrumpft war. Doch jetzt hielt ich sie wieder in den Armen, war ihr so nah und das alles war tatsächlich real, kein Wunschtraum sondern die Realität. Ich spürte Seikos Finger die soeben meine Hose öffneten und ließ meine Küsse dann ihren Hals hinabgleiten ehe ich ihre Schulter liebkoste. Meine Hände glitten derweil über ihre Arme, umfassten ihre schmale Taille und zogen sie eng an mich. "Ich liebe dich." hauchte ich und küsste zärtlich die Stelle unter ihrem Ohr. Meine Finger umfassten schließlich den Saum ihres Oberteils und zogen es ihr mit einer geschickten Bewegung über den Kopf.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:04

"Du warst dir ja zu fein dazu gewesen, also musste ich wohl oder übel den Spaß auf mich nehmen und diese stinkenden Fische beschaffen, wobei der Geruch dummerweise abgefärbt hat." Ich grinste Shinji an. "Was heißt da zu fein gewesen? Ich war gegen die Fische, die du da angeschleift hattest, vor allem da sie so schnell schlecht werden und eklig sind. Abgesehen davon durfte ich mich natürlich mit der Zubereitung rumärgern und die ganzen Gräten herausholen. Und es ist ja nicht so als wäre das alles gewesen." Ich hob die Augenbrauen. Fische standen definitiv ganz unten auf der Liste der Dinge, die ich gerne kochte. Es war ein großer Aufwand sie kochfertig machen und der Geschmack war dies wirklich nicht wert. Schließlich spürte ich wieder Shinjis Lippen und erwiderte seinen Kuss ausgiebig. Meine Hände glitten über seinen Körper, spürten dessen Wärme, all seine Muskeln, das hektische Heben und Senken seines Brustkorbes während er mich küsste. Sein heißer Atem traf meine Haut während er meine Taille umfasste, mich enger an sich zog und meine Schulter liebkoste. Inzwischen wusste ich gar nicht mehr wo mein Körper aufhörte und der von Shinji begann. Ich spürte seine Berührungen überall, seine Finger die über meinen Körper glitten, die Hände die mich umfassten, seine Brust an die er mich zog, die sanften Küsse die überall auf meine Haut trafen. "Ich liebe dich." Mein Oberteil fiel nach einer geschickten Bewegung seitens Shinji auf den Boden während er mich hinter dem Ohr küsste. Ich beugte mich nach vorne, spürte Shinjis warme Haut auf der meinen und liebkoste seinen Nacken. "Ich dich auch.", sagte ich und küsste ihn immer wieder. "Ich liebe dich so sehr." Shinjis Berührungen trieben mich förmlich in den Wahnsinn und ich seufzte wohlig. Er sollte mein sein, nur mein. Niemand anderes sollte dieses Gefühl jemals erfahren, ihn auf diese Weise fühlen, von ihm liebkost zu werden und sich all der Leidenschaft hinzugeben. "Shinji.", hauchte ich zwischen zwei Küssen.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:06

Das Blut unter meiner Haut fühlte sich an wie flüssige Lava die durch meine Adern pulsierte und meinen Körper erhitzte während ich noch immer Seikos Lippen auf den meinen spürte. Wieder wurde mir bewusst wie sehr ich sie über die acht Jahre vermisst hatte, wie sehr es mir gefehlt hatte ihr so nah zu sein und ihren Körper so dicht an meinem zu spüren. Schließlich spürte ich Seikos Küsse auf meinem Nacken. "Ich liebe dich auch." Diese einfachen Worte ließen mich fast hyperventilieren vor Glück und Erleichterung. Es war ein so unglaubliches Gefühl dass Seiko mich noch immer liebte, nach den Jahren unserer Trennung und auch da ich sie damals nicht hatte beschützen können. Die Trennung war eigentlich allein meine Schuld gewesen. "Ich liebe dich so sehr." Zärtlich zog ich Seiko an mich, versuchte sie noch enger an mir zu spüren. Langsam ließ ich meine Finger über ihre Hüfte gleiten und ihr Bein hinab ehe ich dieses ergriff und um meine Hüfte schlang. Erneut fanden meine Lippen den Weg zu ihren und ich küsste sie innig während ich meine Finger in den silbernen Strähnen ihres Haares vergrub. "Shinji." Ich hörte Seikos gehauchte Worte und ein wohliges Seufzen entwich mir. Wie hatte ich nur all die Jahre ohne sie überleben können? Ohne das Gefühl sie bei mir zu wissen, ihre Wärme zu spüren und diese Liebe in ihrem Blick zu sehen. Sanft hauchte ich Küsse auf ihre Kehle und umspielte mit den Fingern meiner freien Hand sanft ihren Arm. Mein Herz schlug so heftig gegen meinen Brustkorb dass es schon fast zu schmerzen schien und mein Atem ging nur noch in kurzen Stößen, jedoch war ich jedes Mal im Begriff das Atmen zu vergessen wenn ich Seiko küsste. Sie war die einzige Frau die ich liebte, die einzige Frau der ich mich derart hingab und die einzige Frau die mein Leben bedeutete.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:08

Jede weitere Berührung von Shinji trieb mich beinahe in den Wahnsinn und es war für mich so gut wie unmöglich, mich auch nur eine Sekunde von ihm zu lösen. Mein Herz schlug unheimlich schnell während das Blut in meinen Adern förmlich pulsierte und ich Shinji noch immer küsste, meine Hände über seinen Körper gleiten ließ und mich ihm hingab. Die Emotionen waren so unheimlich stark und alles was ich mir in den vergangenen acht Jahren ohne weiteres untersagt hatte kehrte zurück. All die Liebe, die ich für Shinji empfand, die Sehnsucht und das Verlangen nach ihm. Das schlimmste war, dass das Band welches zwischen uns bestand diese Gefühle um ein vielfaches verstärkte und ich deshalb kaum noch klar denken konnte. Schließlich entwich mir ein Keuchen als Shinji mein Bein nahm und es um seine Hüfte legte. Ich legte die Hände an seinen Hals und zog ihn zu mir hinab wo ich unsere Lippen in einem drängenden und leidenschaftlichen Kuss vereinte. Er hatte mir so gefehlt, wie hatte ich es nur ohne ihn aushalten können? Es wirkte unmöglich, dass ich gestern um diese Zeit in Shigerus Anwesen gewesen und irgendwelche politischen und militärischen Angelegenheiten bearbeitet hatte und nun, knapp 24 Stunden später mit Shinji in meinem Bett lag und mich ihm vollends hingab. Kein Mann würde mich bekommen, niemals. Es gab nur Shinji, alles andere war undenkbar und völlig unmöglich. Ich legte meine Hände anschließend auf seine Schultern und schlang beide Beine um seine Hüfte. Am liebsten hätte ich die Zeit angehalten, nur um diesen Moment nicht verstreichen zu lassen und mir sicher zu sein, dass ich Shinji niemals mehr zu verlieren hatte. Ich spürte Shinjis stoßweisen, heißen Atem auf meiner Haut, während es mir ganz ähnlich erging und man sich fragen sollte, ob dieser Sauerstoffmangel wirklich gesund war. Jetzt wusste ich wenigstens wie das Mädchen, welches Shinji kürzlich auf dem Ball der Atashis mit Fragen bombardiert hatte solange hatte reden können ohne zu ersticken. Ich umfasste einen Teil seines Oberkörpers und zog mich zu ihm, spürte seine glühende Haut auf der meinen während er meine Kehle küsste und meinen Arm umspielte. Ich schlang die Beine enger um seine Hüfte und presste mich an ihn. Ich wollte ihn, nur ihn. Und jetzt nach all der Zeit hatte ich ihn wieder, meinen Shinji.


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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:09

Ich konnte Seikos hektisches Atmen spüren, wie ihr Brustkorb sich unregelmäßig hob und senkte und ihre Haut schon beinahe zu glühen schien. Ich spürte ihre Finger die über meinen Körper glitten, mal an meinen Schultern innehielten und dann wieder über meinen Rücken fuhren. Voller Zärtlichkeit und Leidenschaft vereinte ich unsere Lippen miteinander und genoss den Moment vollkommen. Ich hörte Seikos Keuchen und ein kurzes zufriedenes Grinsen machte sich auf meinem Gesicht breit, ehe ich meine Finger über ihren Körper gleiten ließ. Zärtlich ihre weiche Haut liebkoste und noch immer meine Lippen nicht von den Ihren lösen konnte. Ich spürte eine Welle von Gefühlen die über unser Band übertragen wurden: Liebe, Verlangen und Sehnsucht. All die Gefühle in mir schienen sich zu verdoppeln ja geradezu ins Unendliche auszuwachsen. Schließlich spürte ich wie Seiko die Beine um meine Hüfte schlang und die Hände auf meine Schultern legte. Leidenschaftlich bedeckte ich ihren Hals mit Küssen und umfasste dann ihre schmale Taille um sie an mich zu ziehen und eins mit ihr zu werden. Ein Keuchen entwich mir während ich noch immer nicht aufhörte ihre Lippen, ihren Hals und ihre Schultern mit Küssen zu liebkosen. Sanft bewegten sich unsere Körper miteinander, langsam wurde es schwierig auseinander zu halten wo mein Körper endete und der Ihre begann. Es war als wären wir ein und dieselbe Person und hätten ein und denselben Herzschlag in dessen Takt sich dieser Körper bewegte. Schließlich schlang ich die Arme um ihren Körper und presste sie an mich, so als wolle ich auch jeden noch so kleinen Abstand zwischen uns gänzlich unterbinden. Mit einer Hand krallte ich mich in ihr wunderschönes, samtweiches Haar und übte mit der anderen noch immer sachten Druck auf ihren Rücken aus. Ein weiteres Mal fanden sich unsere Lippen und beinah schon erfasste mich Angst dass ich wegen mangelnder Luftzufuhr irgendwann noch ohnmächtig werden würde.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:10

Das Band verstärkte meine Emotionen so sehr, dass ich mein Umfeld kaum noch wahrnahm. Ich spürte nur eins und das war Shinji. Ich spürte wie er mich berührte, liebkoste, wie sein Atem auf meinen Körper traf, seine erhitzte Haut auf die meine. Ein wohliges Seufzen entwich mir während wir uns wieder küssten, ja gar nicht mehr damit aufhörten. Ich erwiderte jeden Kuss der auf meine Lippen traf voller Leidenschaft und konnte Shinji kaum wiederstehen. Einen Moment lang konnte ich spüren, wie sich Shinjis Gesicht veränderte und seine Lippen sich zu einem Grinsen formten, bevor sie wieder auf die meinen trafen. Während seine Hände über meinen Körper strichen und ich mich ihm entgegen beugte krallte ich meine Finger in seine weichen, silberfarbenen Haare und keuchte. Es fühlte sich so unheimlich gut an, jede einzelne Berührung. Ich konnte immer noch nicht fassen, dass all dies solange zurücklag und ich all die Jahre auf das hier, auf Shinji hatte verzichten können. Es grenzte an ein Wunder, dass ich es überhaupt ausgehalten hatte, vorallem da ich davon überzeugt gewesen war, dass Shinji tot sei. Ich ließ meine Hände über seinen Rücken wandern und küsste ihn sanft. Schließlich ergriff Shinji meine Taille, zog mich zu sich und vereinte uns. Ich stöhnte und legte den Kopf in den Nacken, während meine Fingernägel sich in seinen Rücken krallten. Wie von selbst schienen unsere Körper sich gleichmäßig zu bewegen und ein unheimlich schönes Gefühl breitete sich in mir aus, eines dass ich seit Jahren nicht mehr gefühlt hatte. Es war so wundervoll, fühlte sich so richtig an. Es schien als ob wir eine Person wären, die zusammengehörte und niemals zu trennen war. Während unsere Körper sich immer noch im gleichen Takt bewegten und das Gefühl um stärker wurde, schlang Shinji die Arme um mich und presste mich an sich. Ich konnte das Pulsieren seines Blutes in seinen Adern spüren, die Hitze seiner Haut, das ungleichmäßige Heben und Senken seines Brustkorbes während wir uns immer wieder vereinten. Zugleich konnte ich durch das Band sämtliche Emotionen von Shinji wahrnehmen all die Lust, die Begierde und Liebe. Ich stöhnte und fuhr mit den Fingernägeln über seinen Rücken, wodurch sich auf diesem mehrere Kratzspuren bildeten. Ich wollte Shinji so sehr, wollte ihn noch näher bei mir haben, selbst jetzt wo wir uns immer wieder vereinten. Voller Hingabe und Lust erwiderte ich seinen Kuss, spürte wie er mich anhob, seine Finger sich in meine Haare krallten während meine Nägel sich noch immer in seinen Rücken gruben. Ich wollte nicht, dass dies jemals aufhörte. Niemals. Shinji und ich waren zusammen, waren eins und das sollte auf ewig so bleiben. Niemand sollte ihn mir jemals wieder nehmen.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:11

Meine Emotionen schienen schier in mir zu explodieren, alles war so viel machtvoller als zuvor und ich verlor fast die Kontrolle über mein Handeln. Seikos Berührungen, ihre Nähe und all die Liebe die ich über das Band wahrnahm trieben mich fast in den Wahnsinn. Selbst wenn um uns herum nun die Welt mit all ihren Wesen untergegangen wäre, so wäre es mir doch nun vollkommen gleichgültig gewesen. Was brauchte ich die Welt, die Kontakte die ich über die Jahre Großteils nur oberflächlich geknüpft hatte, meine Position als Vizeadmiral und all den Luxus den ich besaß wenn ich dagegen Seiko hatte? Diese Dinge bedeuteten mir nichts im Vergleich zu ihr. Sie war das Licht in meinem Leben das mich aus den Schatten geholt hatte und mir all die Wärme und Liebe schenkte die ich in den acht Jahren so vermisst hatte. So lange hatte ich mich Depressionen hingegeben, jegliche Kontakte vermieden und war ein bloßer Einzelkämpfer gewesen, weil ich über ihren Verlust nie hatte hinwegkommen können. Es schien mir unmöglich dass dieses Leben gerade mal einen Tag vorbei war. Ich spürte wie Seikos Finger sich in meine Haare krallten und zog sie noch enger zu mir. Es war nun praktisch kaum noch Abstand zwischen unseren Körper, aber den wünschte ich auch überhaupt nicht. Wenn es nach mir ginge, so konnte ich Seiko gar nicht nah genug sein. Während Seiko lustvoll aufstöhnte und den Kopf in den Nacken legte begann ich ihren Hals zu küssen. Es fühlte sich alles so gut an, so richtig. Unsere Körper bewegten sich im gleichen Takt während ich meine Lippen kaum von ihrer Haut trennen konnte. Schließlich spürte ich wie Seiko mit den Fingernägeln über meinen Rücken fuhr und stöhnte auf. Meine Finger fuhren liebevoll über ihren Körper, umspielten ihre Kurven und erreichten schließlich ihr Bein, welches ich noch enger um meine Hüfte schlang und uns noch weiter vereinte. Wie schaffte sie es bloß all dieses Verlangen und diese Lust in mir auszulösen? Zärtlich biss ich in ihre Unterlippe, zupfte daran und fuhr mit den Fingern über ihre erhitzte Haut. Wieso konnte dieser Moment nicht bis in alle Ewigkeit andauern? Wieso musste es immer ein Ende geben?

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:12

Inzwischen schaffte ich es kaum noch zu atmen, da Shinji mir so furchtbar nah war und ich kaum mehr als ein Keuchen zustande brachte. Wollte mich Shinji eigentlich umbringen? Jede seiner Berührungen trieb mich vollkommen in den Wahnsinn, sowie das stetige Pulsieren des Bandes, welches ins unermessliche zu steigen schien wenn er mich küsste und wir uns vereinten. Ich konnte nur noch ihn spüren, an jeder Stelle meines Körpers, seinen Atem, seine Finger die über meinen Körper strichen, wie er mich küsste und mit seinen Händen umfasste um weiter in mich einzudringen. Seine Lippen trafen auf meinen Hals und ich keuchte auf, während unsere Körper sich weiterhin im gleichen Takt bewegten. Vermutlich würde ich jeden Moment wegen all der Gefühle und dem Verlangen nach ihm, das mit jeder vergehenden Sekunde wuchs ohnmächtig werden. Ich hörte Shinjis Stöhnen als meine Nägel sich in seinen Rücken gruben und spürte wie seine Finger über mich glitten und meine Kurven umspielten. "Shinji." Er zog mein Bein näher zu sich, schlang es weiter um sich und drang tiefer in mich ein. Oh gott. Ich stöhnte auf und vergrub meine Fingernägel tief in seiner Haut, nur um ihm auf irgendeine Art und Weise näher zu sein und ihn noch intensiver und näher an mir zu spüren. Meine Lippen küssten verlangend seinen Hals und ich fuhr mit den Zähnen sanft über seine warme Haut, während die hektische Atmung seinen Brustkorb immer wieder gegen meinen Körper stieß. Ich wollte nicht das dies hier jemals endete. Ich und Shinji waren uns so unglaublich nah, in eine Person vereint. Die Vorstellung mich von ihm lösen zu müssen und nicht mehr eins zu sein erschien mir vollkommen unmöglich. Die Schatten lösten sich langsam von mir, was das Band endgültig freilegte und mich mit all den impulsiven Emotionen umzubringen schien. Sie schienen sich um uns zu legen, brachten Shinji durch das Band noch näher zu mir, während unsere Körper noch enger aneinder gerieten und jeder Abstand zwischen uns verschwand. Leichte Linien traten auf meine Haut während ich Shinji durch sie nun noch vielfältiger berühren und spüren könnte. Seine Lippen trafen wieder auf meine und er biss zärtlich in meine Unterlippe und begann an dieser zu zupfen. Ich stöhnte lautstark und fühlte Shinjis Finger auf meiner Haut, während die Schatten ihn miteinzuschließen schienen was sich einfach unglaublich anfühlte und alles noch viel intensiver wirken ließ. Meine Fingernägel fuhren seinen Rücken von den Schultern aus hinab und vergruben sich in der Haut. Vermutlich hatte ich in meinem Leben noch nie so viel empfunden wie in diesem Moment. Und dieses Gefühl wollte ich in keinster Weise jemals verlieren.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:15

Ich hatte langsam das Gefühl von all den Emotionen und Gefühlen ohnmächtig werden zu müssen, es fühlte sich so unglaublich gut an. Alles in mir schien zu pulsieren, das normale Ausmaß um so vieles zu überschreiten und mein Herz schlug so schnell wie wohl noch nie zuvor in meinem gesamten Leben. Meine Arme lagen noch immer um Seikos Körper geschlungen und meine Finger fuhren über ihre erhitzte Haut. Ich schaffte es kaum mehr meine Lippen von ihr zu lösen, immer wieder fanden sie die Ihren. Das Band welches mir noch immer all die Emotionen übertrug die von Seiko ausgingen und alles so noch um ein vielfaches verstärkte, schien sich geradezu überschlagen. Ich hörte wie Seiko keuchte während meine Lippen noch immer ihren Hals küssten und fuhr mit den Fingern durch ihr silberfarbenes Haar. "Shinji." Zwischen all den Küssen und ihrem Keuchen kam mein Name über ihre Lippen und ich küsste sie leidenschaftlich. "Seiko." hauchte ich und stöhnte auf als sie ihre Fingernägel in meinem Rücken vergrub und sie mit denen Zähnen über die Haut an meinem Hals fuhr. Wenn sie so weitermachte dann konnte sie sich sicher sein mich noch irgendwann umzubringen. Schließlich spürte ich etwas ganz anderes, es waren die Schatten die sich von Seiko lösten und sich um uns legten. Doch nicht wie sonst waren sie darum bemüht Seikos Körper unter Kontrolle zu bekommen, sondern brachten uns nur noch näher aneinander. Es schien fast unmöglich wie nah wir uns nun waren und fühlte sich trotzdem so unendlich gut an. Ich küsste sie voller Hingabe, hörte ihr lustvolles Aufstöhnen und wünschte mir nichts sehnlicher als dass dies niemals enden würde.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:17

Ich hörte wie Shinji stöhnte und fuhr mit meinen Händen über ihn, während sich die dunklen Linien weiter über meinen Körper verteilten. Immer wieder trafen meine Lippen auf seinen Körper und hauchten Küsse darauf, spürten die davon ausgehende Hitze. "Seiko." Ein Lächeln legte sich auf meine Züge und ich krallte mich in seinen Rücken, um mich an ihn zu ziehen und seinen Nacken zu küssen. Noch immer waren wir eine Person, bewegten uns gleichmäßig, berührten uns und vereinten unsere Lippen in leidenschaftlichen und verlangenden Küssen. Ich wusste nicht wie viel Zeit vergangen war, da ich inzwischen jedes Zeitgefühl verloren hatte, bis unsere Körper schließlich zur Ruhe kamen. Shinji lag inzwischen neben mir in den weichen Kissen und atmete ebenso schwer wie ich. Es dauerte eine ganze Weile, bis ich es schaffte nicht mehr als ein Keuchen hervorzubringen und meine Atmung wieder gleichmäßig wurde. Noch immer war ich vollkommen berauscht von all dem, was ich soeben empfunden hatte und konnte meine Umgebung kaum wahrnehmen. Ich spürte nur Shinjis Nähe und die enorme Wärme seines Körpers, an welchen ich mich nun schmiegte. Eine Zeit lang schloss ich die Augen und versuchte mich wieder auf das Hier und Jetzt zu konzentrieren, während ich Shinjis Herzschlag hören konnte. Mein Kopf lag inzwischen auf seiner Brust, während ich gleichzeitig mit meinem Finger über diese Strich. Ein Lächeln bildete sich auf meinen Zügen und ich genoss es, einfach nur an Shinji geschmiegt dazuliegen und noch immer die Intensität all meiner Emotionen zu spüren. Schließlich hob ich den Kopf und spürte wie meine Haare zur Seite glitten, während ich Shinji grinsend ansah und ihm einen Kuss auf die Lippen hauchte. "Du bist besser geworden."

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:18

Ich spürte Seikos Finger die über meine Haut fuhren und ihre Lippen. Zärtlich küsste ich ihren Hals während mein Verlangen schier ins Unendliche wuchs. Meine Arme umschlangen noch immer ihren zierlichen Oberkörper, drückten sie an mich, während sich feine schwarze Linien auf ihrer Haut bildeten die von den Schatten stammten. Ich spürte ihre Küsse in meinem Nacken und auf meinen Lippen, während meine Finger über ihren Rücken fuhren. Schließlich kamen unsere Körper zur Ruhe und ich lag neben Seiko in den weichen Kissen. Mein Atem war noch immer ein Keuchen und ich war noch nicht in der Lage etwas zu sagen. Alles in mir schien sich noch mit dem zu beschäftigen was gerade passiert war. So lange war ich von Seiko getrennt gewesen und jetzt waren wir wieder zusammen und hatten einen solch innigen Moment erlebt. Ich spürte wie Seiko sich an mich schmiegte, wie ihre erhitzte Haut auf meine traf und ihr Kopf nun auf meiner Brust lag. Ich konnte ihr noch immer rasches Atmen hören, dass mit meinem vermischt das einzige Geräusch war das den Raum füllte. Meine Finger fuhren behutsam über ihren Rücken, glitten ihre Wirbelsäule auf und ab. Zärtlich hauchte ich ihr Küsse auf die Stirn und genoss die Nähe zwischen uns. "Du bist besser geworden." Einen Moment lachte ich kurz auf, weil die Worte einfach so unerwartet waren, zog Seiko dann an mich und küsste sie liebevoll. "Du aber auch." erwiderte ich grinsend und strich einige Strähnen ihrer Haare beiseite. Wie konnte man nur so verdammt gut aussehen? Zärtlich legte ich meine Stirn an ihre und blickte in ihre wunderschönen, blauen Augen. "Ich liebe dich."

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:22

Ich spürte wie Shinji meine Wirbelsäule entlangstrich und seufzte. Einen Moment lang schloss ich die Augen, hörte seinen Herzschlag, wie sein Atem wieder ein gemäßigtes Tempo annahm und spürte wie sein Brustkorb sich hob und meinen Körper berührte. "Du aber auch." Ich legte mich auf seine Brust und tippte mehrmals mit dem Finger darauf. "Ich hatte dich ja gewarnt, dass es gefährlich werden könnte.", erklärte ich mit einem Grinsen. Anschließend musterte ich Shinji. Auch wenn die acht Jahre uns beide verändert hatten, so kam es mir vor, als wären sie nie an uns vorübergezogen. Es war wie früher, wie ich mit Shinji reden konnte, mit ihm lachen und ihn küssen. Die Gewissheit, dass er mich noch immer liebte, dass es nur mich für ihn gab brachte mein Herz beinahe dazu zu zerspringen und erfüllte mich vollkommen mit unbeschreiblicher Freude. "Ich liebe dich." Shinji lehnte seine Stirn gegen meine und ich lächelte ihn an. Meine Hand glitt an seine Wange und ich strich zärtlich darüber. "Ich liebe dich auch." Zärtlich hauchte ich ihm einen Kuss auf die Lippen. Noch eine Weile lagen wir im Bett bis mein Blick schließlich zu dem Fenster glitt. Ich betrachtete das Sonnenlicht, während meine Finger über Shinjis Brust glitten, bis mir etwas einfiel. Etwas sehr sehr wichtiges einfiel. Ich keuchte auf. Der Sonne nach zu urteilen musste es schon längst Mittag sein und das war gar nicht gut. "Oh Gott." Ich ließ den Kopf hängen und seufzte. Egal, jetzt war es sowieso schon zu spät und würde sich wohl kaum noch ändern lassen. Ich konnte schließlich schlecht in Shigerus Anwesen kommen, ihm freundlich winken, ihn anlächeln und sagen, dass ich bis zum Mittag verschlafen hatte. Seeehr überzeugend wo ich doch am Abend noch Besuch gehabt hatte der zuuufällig ohne ein Oberteil in meinem Wohnzimmer gestanden hatte. Vor allem nach Shigerus ahnendem Gesichtsausdruck und meinem und Shinjis etwas unangebrachten Verhaltens. Aber es war doch berechtigt, es war ja nicht so als hätte ich ihn erst kürzlich gesehen sondern... Moment ich hatte ihn erst kürzlich gesehen, wenn auch nicht bewusst. Verdammt. Wieso hatte ich gestern auch unbedingt diese blöde Tür aufmachen müssen?

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:22

Sanft zog ich Seiko an mich und legte die Arme um ihren schmalen Körper. "Ich hatte dich ja gewarnt, dass es gefährlich werden könnte." "Allerdings das hattest du." antwortete ich grinsend, ehe ich kurz die Position änderte um Seiko noch enger an mir spüren zu können, dabei fuhr ein kurzer Schmerz durch meinen Körper, der von meinem Rücken ausging. "Du bist ganz schön kratzbürstig geworden." stellte ich fest. "Immerhin sind deine Kratzer ein hübsches Souvenir." Liebevoll fuhr ich mit den Fingerspitzen über ihre Wange. Ich sollte mich in der nächsten Zeit lieber in keiner Schlacht mehr verletzen lassen, denn dann würden die Kratzer zum Vorschein kommen und ich hatte keine Ahnung wie ich sie erklären sollte. Ich konnte ja schlecht sagen sie stammen von Vizeadmiralin Sugimura aus der Nachbardomäne mit der ich nun eine Beziehung führte und genauso wenig konnte ich sagen dass ich einer Wildkatze über den Weg gelaufen war, die mir anschließend den Rücken zerkratzt hatte. Das würde mich noch vor ein Problem stellen. "Ich liebe dich auch." Ich lächelte Seiko liebevoll an, ehe ich ihren Kuss auf zärtlichste Weise erwiderte. Die Gewissheit zu haben dass sie mich liebte war besser als alles andere. Allerdings geschah dann etwas was mich wirklich beunruhigte. Seiko keuchte auf während ihr Blick aus dem Fenster glitt. "Oh Gott." Besorgt musterte ich sie. "Ist alles in Ordnung?" fragte ich und überlegte was der Grund für diesen Launen Umschwung sein könnte. Mein Blick wanderte zwischen ihr und dem Fenster hin und her, bis es mir schließlich einfiel und nicht nur das, sondern auch etwas das mich betraf. Sowohl Seiko und ich hatten unsere Verpflichtungen die Seiko wohl gerade eben eingefallen waren. Und ich sollte jetzt eigentlich in Chitoyo sein und die neue Trainingseinheit leiten. Na das würde ja noch lustig werden, vor allem Hiroshis Reaktion wollte ich mir lieber nicht so genau vorstellen.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:29

Ich lächelte Shinji an, nahm eine seiner langen, weichen Haarsträhnen und drehte sie zwischen meinen Fingern. Anschließend wanderte mein Blick weiter zu seinem Gesicht und blieb letztendlich an seinen Augen hängen. Vermutlich hätten mehr als eine Millionen Frauen allein schon für diesen Anblick gemordet um anschließend selbst daran zu sterben. Der Ausdruck in seinen Augen war so liebevoll und sanft zugleich, dass es selbst mir die Sprache verschlug und mein Herz höher schlagen ließ. Das Sonnenlicht welches in das Zimmer fiel verstärkte dies um vieles mehr, ließ sowohl seine Augen als auch die Haare förmlich strahlen. Es kam mir vor als wäre Shinji etwas vollkommen anderes als ein Dämon sondern irgendein göttliches Wesen, welches viel zu gut für mich und den Rest der Welt war. "Du bist ganz schön kratzbürstig geworden." Seine Worte rissen mich aus meinen Gedanken und ließen mich auflachen. "Es sieht ganz danach aus." Ich beugte mich zu Shinji hinab und hauchte einen Kuss auf seinen Hals. "Aber wenn man so verboten gut wie du aussieht ist das meiner Meinung nach verständlich. Du machst einen wirklich verrückt.", flüsterte ich an sein Ohr. Sanft legte ich meinen Kopf an seinen Hals und seufzte wohlig. Ich wollte mir gar nicht vorstellen wie viele Frauen es sich gewünscht hätten an meiner Stelle zu sein und Shinji für sich zu haben. Und dennoch gehörte er mir, nur mir, etwas dass ich noch immer nicht gänzlich begreifen konnte. "Immerhin sind deine Kratzer ein hübsches Souvenir." Tatsächlich meldete sich mein Gewissen in mir und ich biss mir auf die Lippe als ich mir etwas mehr Gedanken darüber machte was ich vorhin getan hatte. Auch wenn Shinji es mit Humor nahm so brachten diese Kratzer nicht nur Schmerzen sondern auch Probleme mit sich. "Es tut mir leid.", sagte ich leise. Dennoch musste ich leicht Grinsen als ich weitersprach. Es war meiner Meinung nach nicht wirklich angebracht die Stimmung derart nach unten zu ziehen nur weil mein Gewissen sich meldete. "Aber mach dir keine Sorgen, beim nächsten Mal bekommst du deinen Teddy." Das Bild von Shinji alias meinem lieben Mr. Perfect mit einem rosaroten Plüschbärchen in der Hand war in gewisser Hinsicht vollkommen geistesgestört und amüsierte mich dennoch unbeschreiblich. "Ist alles in Ordnung?" "Nein. Meiner Schätzung bezüglich der Uhrzeit bin ich bestimmt schon fünf Stunden zu spät für die Arbeit dran. Und mit Arbeit meine ich langweilige Audienzen, Strategieplanungen, Lehrstunden für irgendwelche niederen Soldaten und nicht zu vergessen meine besten Freunde: Die Akten." Ich verdrehte die Augen und seufzte genervt. Sterbi Arbeit. Konnte ich denn nicht einmal frei haben? War das so viel verlangt? Ja, offensichtlich schon nochmals danke.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:30

Ich schaffte es einfach nicht meinen Blick von Seiko abzuwenden. Sie wirkte wie ein Engel, wie jemand der nicht real war und den es vielleicht nur in meiner Fantasiewelt gab und doch fühlte es sich so echt an wenn ich über ihre weiche Haut strich, ihre Lippen berührte oder mit den Fingern durch ihr seidenweiches Haar fuhr. Im Sonnenlicht welches ihre Augen traf, wirkten diese wie funkelnde Saphire und ihr silbernes Haar schimmerte wunderschön, sodass sie dem Bild eines Engels noch mehr glich. Wie viele Männer hätten wohl getötet um nun an meiner Stelle sein zu dürfen? Vermutlich hunderte und an erster Stelle Lord Schleim. Aber ich würde ihm niemals Seiko überlassen, sie war mein und würde es auch für immer sein, genauso wie ich der Ihre war. "Es sieht ganz danach aus. Aber wenn man so verboten gut wie du aussieht ist das meiner Meinung nach verständlich. Du machst einen wirklich verrückt." Ich grinste ehe ich ihr einen zärtlichen Kuss auf die Lippen hauchte. "Allerdings übertrumpfst du mich bei weitem. Ich habe bisher keine Frau getroffen die schöner war als du." Zärtlich hauchte ich ihr Küsse auf Wangen und Lippen. "Du bist hier diejenige die mich vollkommen verrückt macht und mir den Verstand raubt." flüsterte ich und küsste sie liebevoll auf die Stirn. "Es tut mir leid." Ich zog die Augenbrauen zusammen als ich Seikos Worte hörte, entschuldigte sie sich tatsächlich gerade für die Kratzer? Ich drehte mich kurz sodass sich mein Oberkörper über Seiko befand, welcher ich nun mit den Fingerspitzen über die Wangen fuhr. "Ich weiß wirklich nicht was ich mit dir machen soll, wenn du dich für so etwas entschuldigst." sagte ich lächelnd und küsste sie dann leidenschaftlich. "Aber mach dir keine Sorgen, beim nächsten Mal bekommst du deinen Teddy." Ein böses Funkeln trat in meine Augen ehe ich Seikos Taille auch schon mit den Armen umschlungen hatte und sie zurück auf meine Brust gezogen hatte. "Ich glaube den Teddybär werde ich nicht benötigen, solange du bei mir bist." Ich hauchte ihr einen Kuss auf die Schläfe. "Nein. Meiner Schätzung bezüglich der Uhrzeit bin ich bestimmt schon fünf Stunden zu spät für die Arbeit dran. Und mit Arbeit meine ich langweilige Audienzen, Strategieplanungen, Lehrstunden für irgendwelche niederen Soldaten und nicht zu vergessen meine besten Freunde: Die Akten." Wie ich es mir also gedacht hatte. "Weißt du, da bist du nicht die Einzige. Ich sollte eigentlich schon vor vier Stunden die neue Einheit leiten und jetzt in Sendai sitzen und die Akten über Handelsrouten durcharbeiten." Ich seufzte kurz, das würde noch lustig werden wenn ich das Hiroshi erklären sollte, jedoch könnte er es als Ausgleich für meinen beinah-Tod nehmen, der mir ja vor kurzem unterlaufen war. "Allerdings ist es mir weitaus lieber hier Zeit mit dir zu verbringen als mit den Akten."

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:31

"Allerdings übertrumpfst du mich bei weitem. Ich habe bisher keine Frau getroffen die schöner war als du." Eine leichte Röte zeichnete sich auf meinen Wangen ab, welche Shinji derzeit küsste bis seine Lippen schließlich die meinen fanden. Zärtlich erwiderte ich seinen Kuss und seufzte wohlig. Es erschien mir vollkommen unmöglich dass ich und Shinji getrennt gewesen und dies über ganze acht Jahre. So hatte ich doch niemals leben können! "Bist du dir wirklich sicher? Ich bin da nämlich ganz anderer Meinung." Ich grinste ein wenig und legte den Kopf schräg. "Du bist hier diejenige die mich vollkommen verrückt macht und mir den Verstand raubt." Das Grinsen auf meinen Zügen wurde breiter und ich ließ meine Hände von Shinjis Brust ausgehend über seine Schulter bis hin zu seinem Hals wandern. "Wenn ich da ein paar Wochen zurück denke, wäre das bestimmt etwas anders gemeint gewesen." Leidenschaftlich küsste ich ihn und strich mit den Fingern über seine warme Haut. Ich war mir sicher dass Shinji sich damals wo wir einander noch nicht bewusst gewesen waren auf eine andere Art verrückt geworden wäre. Allerdings war selbst dies anzuzweifeln, denn unsere Wortgefechte hatten ihn definitiv nur amüsiert und ihm nicht den letzten Nerv geraubt. Obwohl es ja nicht abzustreiten war, dass ich mich darüber mehr wie nur gefreut hätte. Ich war einfach ein schlechter Verlierer, selbst wenn es um nur um Wortgefechte ging. "Ich weiß wirklich nicht was ich mit dir machen soll, wenn du dich für soetwas entschuldigst." Ich spürte wie Shinji sich drehte und ich fand mich letztendlich unter ihm wieder. "Hm, das weiß ich auch nicht, du wiederrum...", ich lächelte und tippte mit dem Zeigefinger gegen seine Brust. "... könntest auf ewig bei mir bleiben und mir sagen wie sehr du mich liebst." Ein leicht schelmisches Grinsen legte sich auf meine Züge bis ich Shinji zu mir hinab zog und seinen Kuss ebenso leidenschaftlich erwiderte. "Ebenso wie ich dich liebe." "Ich glaube den Teddybär werde ich nicht benötigen, solange du bei mir bist." Solange. Ja das war wirklich ein gutes Stichwort. Denn die Wahrscheinlichkeit dass wir für längere Zeit zusammen waren erschien mir äußerst gering, wo wir beide ein eigenes Leben in verschiedenen Domänen führten. Sollte eine solche Beziehung zweier bedeutsamen Persönlichkeiten an die Öffentlichkeit gelangen waren die Folgen einfach unvorstellbar. Meine Gedanken glitten zu dem Ball zurück an dem Shinji mich geküsst hatte. Auch wenn mich der Kuss in dieser Situation gerettet hatte so war es ein Fehler gewesen, der nun größte Probleme für uns beide mit sich bringen würde. Ein leichtes Grinsen legte sich auf meine Züge. Wenn das schon Probleme bereitete so würde dies hier und das was Shinji und ich getan hatten vermutlich die Todesstrafe mit sich bringen. "Magst du denn keine Teddys?", fragte ich gespielt enttäuscht und sah ihn mit großen Augen an. "Weißt du, da bist du nicht die Einzige. Ich sollte eigentlich schon vor vier Stunden die neue Einheit leiten und jetzt in Sendai sitzen und die Akten über Handelsrouten durcharbeiten. Allerdings ist es mir weitaus lieber hier Zeit mit dir zu verbringen als mit den Akten." "Und da bist du nicht der einzige. Aber wer braucht schon Akten wenn man das hier haben kann?" Inzwischen befand ich mich wieder auf Shinjis Brust und küsste ihn ausgiebig, während meine Finger über seinen Oberkörper strichen. "Dennoch ist es bei mir ein wenig schwieriger zu erklären warum ich heute nicht bei der Arbeit war, ganz im Gegensatz zu dir, wo du vermutlich schon als schwerverletzt oder scheintot giltst." Schließlich lag ich noch eine Weile neben Shinji, den Kopf auf seiner Brust und hörte seinen Herzschlag, seine Atmung und seine Stimme. Mir war nie bewusst gewesen wie sehr mir all dies gefehlt hatten, obwohl es nur Kleinigkeiten waren. "Was hältst du von einem 'Frühstück?" Es war zwar schon Mittag aber egal. "So wie ich dich kenne isst du bis heute immer noch viel zu wenig."

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:35

"Bist du dir wirklich sicher? Ich bin da nämlich ganz anderer Meinung." Ich lächelte ehe ich Seikos Kuss liebevoll erwiderte. "Ja, ich bin mir da vollkommen sicher." sagte ich grinsend und hauchte ihr erneut einen Kuss auf die Lippen. "Wenn ich da ein paar Wochen zurück denke, wäre das bestimmt etwas anders gemeint gewesen." Ich lachte kurz als ich ihre Worte hörte. Zwar fand ich das Geschehen vor diesen paar Wochen noch immer wirklich deprimierend. Wenn ich mir vorstellte dass ich direkt vor Seiko gestanden hatte, dass ich mit ihr gesprochen hatte und dabei nicht bemerkt hatte dass sie es war, so zerfraß mich die innere Bitterkeit. Wie hatte ich nur so blind sein können? "Allerdings. Jedoch warst du die Person die jedes Mal kurz davor war mir den Kopf abzureißen." Ein Grinsen legte sich auf meine Züge und ich fuhr mit den Fingern zärtlich über Seikos Wangen. "Und ich bin jede Minute froh dass du es nicht getan hast, obwohl ich dich bis aufs Blut gereizt hab." Zärtlich hauchte ich ihr einen Kuss auf die Stirn und verflocht unsere Finger miteinander. Anschließend erwiderte ich ihren leidenschaftlichen Kuss. Ich konnte mir nicht mehr vorstellen auf all das hier verzichten zu müssen, sie nicht mehr berühren und küssen zu können. "Hm, das weiß ich auch nicht, du wiederum… könntest auf ewig bei mir bleiben und mir sagen wie sehr du mich liebst." Ich zärtliches Lächeln legte sich auf meine Züge und ich zog Seiko enger an mich. "Nichts lieber als das." meinte ich und bedeckte ihre Lippen mit Küssen. "Ich liebe dich." Meine Finger fuhren von ihren Wangen hinab über ihren Hals und dann sanft über ihre Schultern. "Ich liebe dich mehr als alles andere auf dieser Welt." Ich küsste zärtlich ihre Wangen und ließ meine Lippen schließlich zu ihrem Hals gleiten. "Ebenso wie ich dich liebe." Zärtlich legte ich die Hand an ihre Wange und hauchte einen Kuss auf ihre Lippen. "Magst du denn keine Teddys?" Ich grinste und schüttelte den Kopf. "Nein, ich mag Teddys, allerdings bevorzuge ich deine Gesellschaft mehr als die eines Teddys." "Und da bist du nicht der Einzige. Aber wer braucht schon Akten wenn man das hier haben kann?" Ich erwiderte Seikos Küsse zärtlich und seufzte wohlig. "Dennoch ist es bei mir ein wenig schwieriger zu erklären warum ich heute nicht bei der Arbeit war, ganz im Gegensatz zu dir, wo du vermutlich schon als schwerverletzt oder scheintot giltst." Ich grinste als ich Seikos Worte hörte. "Naja ich habe ihnen auch allen Grund gegeben das anzunehmen. Immerhin lag ich schon mal vier Tage lang beinahe tot auf einem verlassenen Schlachtfeld. Als ich irgendwann zurück nach Sendai kam, dachten alle ich wäre ein Geist." Grinsend erinnerte ich mich an die Gesichter, obwohl das damals alles andere als spaßig gewesen war. "Was hältst du von einem 'Frühstück?' So wie ich dich kenne isst du bis heute immer noch viel zu wenig." "Gerne." sagte ich lächelnd und erneut trat ein Grinsen auf meine Züge. "Ich habe einfach nie Zeit zu essen und außerdem kennst du ja meine Kochkünste."

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:36

"Allerdings. Jedoch warst du die Person die jedes Mal kurz davor war mir den Kopf abzureißen." Ich setzte eine abwertende Miene auf und hob gespielt eingebildet den Kopf. "Du hast es auch wirklich darauf angelegt, selbst wenn es amüsant war mit dir zu streiten. Was man dir allerdings dringend sagen muss ist, dass du anderen gegenüber ein total angeberischer und viel zu gutaussehender Egoist bist..." Ich machte eine Pause und grinste Shinji an. ".. der offensichtlich einen fantastischen Frauengeschmack hat wie man hier sieht." Zärtlich hauchte ich ihm einen Kuss auf die Lippen und vergrub den Kopf an seinem Hals. "Und ich bin jede Minute froh dass du es nicht getan hast, obwohl ich dich bis aufs Blut gereizt hab." Ich lachte kurz auf und hob nun doch den Kopf ein wenig an. "Stimmt, du hast so ziemlich jede Gelegenheit ausgenutzt." Tadelnd winkte ich mit dem Finger hin und her und deutete ein Kopfschütteln an. "So viel zu deiner großen Rede über Manieren, da müssen wir wirklich nochmal üben." Shinji verflocht unsere Finger miteinander und küsste mich zärtlich, dennoch voller Leidenschaft."Ich liebe dich. Ich liebe dich mehr als alles andere auf dieser Welt." Seine Lippen glitten über meinen Körper und ich seufzte wohlig, während ich bei seinen Worten kurz davor stand vor Freude und Glück zu hyperventilieren. Sanft legte ich meine Hände um Shinji und hielt mich an ihm fest einfach nur um sein Nähe zu spüren und sicher sein zu können, dass er noch immer bei mir war. "Nein, ich mag Teddys, allerdings bevorzuge ich deine Gesellschaft mehr als die eines Teddys." "Ein Teddy wäre aber ein weniger anspruchsvoller Gesprächspartner und ist dazu sehr flauschig.", gab ich grinsend zurück. "Sollte ich mal nicht Vorort sein wäre er doch eine gute Alternative und dazu einfach zu transportieren." Mein Grinsen wurde mir allerdings anschließend aus dem Gesicht gewischt als ich Shinjis weitere Worte hörte. "Naja ich habe ihnen auch allen Grund gegeben das anzunehmen. Immerhin lag ich schon mal vier Tage lang schon beinahe Tod auf einem verlassenen Schlachtfeld. Als ich irgendwann zurück nach Sendai kam, dachten alle ich wäre ein Geist." "Das kann ich mir denken." Ich legte den Kopf auf seine Brust und schloss die Augen, wobei mich ein gewisses Angstgefühl heimsuchte. Auch wenn dieses Ereignis möglicherweise schon eine Weile zurücklag, so war die Vorstellung dass Shinji tatsächlich hätte sterben können unvorstellbar für mich. Ich hielt mich sanft an ihm fest und schmiegte mich an ihn. "Versprich mir, dass dir niemals etwas zustoßen wird.", sagte ich leise. Zärtlich ließ ich meine Fingerspitzen über Shinjis warme Haut gleiten und versuchte den Gedanken daran, dass er womöglich längst tot sein und nicht mehr bei mir sein könnte aus meinem Kopf zu schlagen. "Gerne. Ich habe einfach nie Zeit zu essen und außerdem kennst du ja meine Kochkünste." Tatsächlich schaffte Shinji es mich mit diesen Worten zu einem Lächeln zu bringen und ich kicherte. "Allerdings. Wobei man bei einem Frühstück eigentlich nicht viel falsch machen kann. Aber irgendwann werde ich dir definitiv Kochstunden erteilen, damit du nicht verhungerst. Schließlich möchtest du ja nicht dass ich mir Sorgen mache, oder etwa doch?" Ich grinste und streckte mich, wobei es die folgenden Minuten wirklich Schwerstarbeit war mich aus dem Bett zu bewegen und meinen Morgenmantel anzuziehen. Mein ganzer Körper schien sich dagegen aufzulehnen sich von Shinji entfernen zu müssen und ich zwang mich jede Sekunde dazu dies nicht zu ändern. Deshalb versuchte ich meine Aufmerksamkeit auf das Anziehen des Mantels zu richten, welcher aus dunkelblauer Seide bestand und teilweise bestickt war. Nachdem dieser Punkt abgehakt war, setzte ich mich dann doch noch einmal auf die Bettkante und legte meine Hand an Shinjis Wange. "Spezielle Wünsche?", fragte ich und sah ihn liebevoll an.


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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:40

"Du hast es auch wirklich darauf angelegt, selbst wenn es amüsant war mit dir zu streiten. Was man dir allerdings dringend sagen muss ist, dass du anderen gegenüber ein total angeberischer und viel zu gutaussehender Egoist bist…" Obwohl Seikos Worte wohl mehr scherzhaft gemeint waren, so waren sie doch wie ein kurzer Stich. Ich hatte sie vollkommen unmöglich behandelt und war einfach nur völlig ungehobelt gewesen. "Es tut mir leid." Sanft fuhr ich mit den Fingern über ihre Wange. "Ich hätte dich nicht so behandeln dürfen, aber du weißt ja nicht was es mit mir gemacht hat, als ich dich verloren habe…" Ich stockte und musste kurz schlucken. Ich war damals beinah an dem Schmerz gestorben den diese Trennung hervorgerufen hatte. Ich hatte kaum etwas gegessen und nur noch vor mich hinvegetiert. Irgendwann hatten dann meine Instinkte die Arbeit übernommen und ich hatte einfach nur noch überlebt, weil es mein Körper sagte. Mein Herz hatte damals bereits geschwiegen. Ich war jahrelang nur noch ein Schatten meiner Selbst gewesen, bis ich schließlich Soldat wurde. Das war bis vor kurzem mein einziges Lebensziel gewesen. Ich hatte Seiko rächen wollen und nie wieder so schwach sein wollen wie ich es gewesen war. "… der offensichtlich einen fantastischen Frauengeschmack hat wie man hier sieht." Ich lächelte schwach auf ihre Worte hin. "Allerdings hat dieser Egoist das Glück dass diese wunderschöne Frau ihn überhaupt beachtet." Ich erwiderte ihren Kuss liebevoll und streichelte dann sanft über ihr Haar. "Stimmt, du hast so ziemlich jede Gelegenheit ausgenutzt." "Du bist aber auch wirklich jedes Mal wieder drauf eingegangen." sagte ich kurz grinsend. "So viel zu deiner großen Rede über Manieren, da müssen wir wirklich nochmal üben." "Hey, ich hatte niemals so etwas wie Benimmunterricht, also erwarte ja nicht zu viel von mir. Du wirst wohl oder übel mit meiner egoistischen und unhöflichen Art leben müssen, obwohl…" Ich lächelte und küsste sie zärtlich. "… ich bei dir eine Ausnahme machen werde." "Ein Teddy wäre aber ein weniger anspruchsvoller Gesprächspartner und ist dazu sehr flauschig. Sollte ich mal nicht vor Ort sein wäre er doch eine gute Alternative und dazu einfach zu transportieren." Ich nickte gespielt nachdenklich. "Wirklich einige sehr gute Argumente die dafür sprechen würde, vor allem die Sache mit dem flauschig. Allerdings hätte ich dann keine so wundervolle Frau mehr an meiner Seite." Ich hauchte ihr zärtlich Küsse auf die Wangen. "Das kann ich mir denken." Es bereitete mir Sorge, dass Seikos Grinsen so plötzlich verschwunden war und ich zog sie behutsam an mich. "Versprich mir, dass dir niemals etwas zustoßen wird." Ich griff sanft nach Seikos Hand und küsste sie zärtlich. "Ich verspreche es dir, aber nur wenn du mir im Gegensatz versprichst auf dich aufzupassen." Ich würde es nicht ertragen wenn ich Seiko verlieren würde, so viel war sicher. "Allerdings. Wobei man bei einem Frühstück eigentlich nicht viel falsch machen kann. Aber irgendwann werde ich dir definitiv Kochstunden erteilen, damit du nicht verhungerst. Schließlich möchtest du ja nicht dass ich mir Sorgen mache, oder etwa doch?" Ich grinste auf ihre Worte hin. "Ich würde ja sagen es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen, aber in meinem Fall vermute ich dass er sehr wohl vom Himmel gefallen und anschließend an den Verletzungen gestorben ist." Ich sah zu wie Seiko sich vom Bett erhob und in einen dunkelblauen Morgenmantel schlüpfte. Das Gefühl von ihr getrennt zu sein war allerdings höchst unerwünscht. "Spezielle Wünsche?" Ich grinste. "Irgendwas Essbares reicht mir schon." Anschließend stand auch ich vom Bett auf, zog die am Boden liegende Hose an und blickte dann zu Seiko. "Bekomme ich eigentlich wieder die Schürze?" fragte ich grinsend und wackelte mit den Augenbrauen.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:42

"Es tut mir leid." Wow, vier Worte und meine Laune sank in weniger als einer Sekunde komplett in den Keller. Erst jetzt fiel mir auf, was ich zuvor zu Shinji gesagt hatte und hätte mir am liebsten eine Ohrfeige oder ähnliches verpasst. Es war doch nicht ernst gemeint gewesen! Ich unterdrückte ein Seufzen und wollte bereits zu einer Antwort ansetzen, als Shinji schließlich weiter sprach. "Ich hätte dich nicht so behandeln dürfen, aber du weißt ja nicht was es mit mir gemacht hat, als ich dich verloren hab..." Zärtlich strich ich mit den Fingern über seine Wange und hauchte einen sanften Kuss auf die Lippen. "Doch das tue ich.", sagte ich leise und schluckte. "Glaubst du wirklich, dass es mir anders ergangen ist? Du weißt nicht wie oft ich daran gedacht habe allem ein Ende zu setzen, weil ich es einfach nicht mehr ertragen konnte." Ich schmiegte mich an Shinji und schloss die Augen. "Sag mir, dass das alles kein Traum ist. Dass du wirklich bei mir bist." Ich legte meine Arme um Shinjis Hals und zog ihn zu mir um mich an ihm festzuhalten und sicher sein zu können, dass er tatsächlich bei mir war. "Allerdings hat dieser Egoist das Glück dass diese wunderschöne Frau ihn überhaupt beachtet." Auch wenn das Lächeln bezüglich dieser Worte mehr wie nur schwach ausgefallen war, so erwiderte ich dieses und blickte ihn liebevoll an. "Sicher, dass der Egoist die Aufmerksamkeit einer solchen Furie tatsächlich möchte?", fragte ich mit einem Lächeln. "Hey, ich hatte niemals soetwas wie Benimmunterricht, als erwarte ja nicht zu viel von mir. Du wirst wohl oder übel mit meiner egoistischen und unhöflichen Art leben müssen, obwohl ich bei dir eine Ausnahme machen werde." Ein Grinsen legte sich auf meine Züge, als ich mich daran dachte wie ich mit Shinji vor einigen Wochen auf der Ebene gestritten hatte und wir ebenfalls über Manieren diskutiert hatten. Hätte man mich damals gefragt, ob ich diesen Mann jemals aus freiem Willen um mich haben wollte, hätte ich der fragenden Person binnen weniger Sekunden vermutlich den Kopf abgerissen... Und nun lag ich eben mit jenem Mann in einem Bett und kam nicht einmal einen einzigen Augenblick von ihm los. Na das war wirklich Ironie. "Wirklich einige sehr gute Argumente die dafür sprechen würde, vor allem die Sache mit dem flauschig. Allerdings hätte ich dann keine so wundervolle Frau mehr an meiner Seite." "Mag sein, aber ich bin nicht so flauschig wie ein Teddy.", gab ich grinsend zurück. "Meinst du wirklich du schaffst das? Schließlich ist das eine äußerst schwierige Entscheidung." Ich legte den Kopf schräg und küsste Shinji. Ja einfach so einen super duper flauschigen Teddy abblitzen zu lassen war keine einfache Sache, das musste durchdacht werden! "Ich verspreche es dir, aber nur wenn du mir im Gegensatz versprichst auf dich aufzupassen." Lächelnd blickte ich Shinji an und verschränkte unsere Finger. "Ich verspreche es dir.", antwortete ich ehrlich. "Ich würde alles für dich tun." Schließlich zwang ich mich dazu aus dem Bett zu kriechen und zog mir etwas an, während Shinji meinem Beispiel folgte und schließlich neben mir stand. "Bekomme ich eigentlich wieder die Schürze?" Obwohl mich dieser Satz schon zu einem breiten Grinsen brachte, war es das Wackeln von Shinjis Augenbrauen das mir endgültig den Rest gab und ich zu lachen anfing. "Natürlich, wo sie dir doch so unglaublich gut steht. Aber ich glaube die liegt noch in der Küche."

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:43

Noch immer machte ich mir gewisse Vorwürfe, weil ich Seiko wirklich nicht gerade freundlich oder zuvorkommend behandelt hatte, als wir uns das erste Mal begegnet waren. Auch wenn ich damals noch nicht gewusst hatte, dass sie es gewesen war, so hätte ich mich doch trotzdem anständiger verhalten können. Immerhin war sie doch trotz ihrer arroganten und ziemlich egoistischen Art mit der sie mich zu dieser Zeit behandelt hatte, noch immer eine Frau. Es war eine wirklich Schande für mich, wie ich mich ihr gegenüber verhalten hatte. "Doch das tue ich." Ich erwiderte Seikos Kuss liebevoll. "Glaubst du wirklich, dass es mir anders ergangen ist? Du weißt nicht wie oft ich daran gedacht habe allem ein Ende zu setzen, weil ich es einfach nicht mehr ertragen konnte." Sanft legte ich meine Hand über Seikos, welche noch immer auf meiner Wange ruhte. "Ich bin unendlich froh, dass du es nicht getan hast." sagte ich und hauchte ihr einen Kuss auf die Lippen. "Ich habe nicht selten selbst darüber nachgedacht, aber die Hoffnung dass du doch noch lebst, hat mich abgehalten." Sanft küsste ich sie auf die Stirn. "Sag mir, dass das alles kein Traum ist. Dass du wirklich bei mir bist." Ich spürte wie Seiko die Arme um meinen Hals legte und streichelte zärtlich über ihr silbernes Haar. "Ich bin bei dir und ich verspreche dir, dass ich dich nicht wieder verlassen werde." "Sicher, dass der Egoist die Aufmerksamkeit einer solchen Furie tatsächlich möchte?" "Sehr sicher sogar. Und außerdem würde ich dich nicht als Furie bezeichnen, höchstens als ein wenig launisch." sagte ich grinsend und küsste sie kurz. Nun, ein wenig launisch war vermutlich auch ziemlich untertrieben ausgedrückt wenn man es auf das Verhalten bei unserer ersten Begegnung bezog. Allerdings war ich daran ja nicht ganz unschuldig gewesen. "Mag sein, aber ich bin nicht so flauschig wie ein Teddy." "Mhhh." murmelte ich und zog Seiko dann an mich, während ich den Kopf an ihrem Hals vergrub und zärtliche Küsse auf die weiche Haut hauchte. "Allerdings würde ich sagen, dass du dem Teddy wirklich Konkurrenz machst." murmelte ich und fuhr mit den Fingern durch ihr weiches Haar. "Meinst du wirklich du schaffst das? Schließlich ist das eine äußerst schwierige Entscheidung." Ich nickte mit einem Grinsen. "Das ist eine Entscheidung die ich schon längst gefällt habe." Anschließend erwiderte ich ihren Kuss. Das Aufstehen gestaltete sich dann jedoch als ziemlich anstrengend, da ich es nicht gerade guthieß mich von Seiko entfernen zu müssen. "Natürlich, wo sie dir doch so unglaublich gut steht. Aber ich glaube die liegt noch in der Küche." Ich verkniff mir ein 'Mir steht alles gut' und grinste anstatt dessen. "Dann sollten wir wohl in die Küche." sagte ich und umfasste anschließend schnell Seikos Taille um sie über meine Schulter zu legen.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:44

"Ich bin bei dir und ich verspreche dir, dass ich dich nicht wieder verlassen werde." Einen Moment lang schlug mein Herz derart schnell, dass ich glaubte es würde jeden Augenblick in tausend Teile zerspringen. Zärtlich strich Shinji über mein silbernes Haar, während ich mich an ihn schmiegte und einen sanften Kuss auf seine Lippen hauchte. Der Gedanke, dass Shinji mich niemals mehr verlassen würde und wir für immer vereint wären war so unsagbar schön, dass ich es unmöglich in Worten hätte beschreiben können. "Sehr sicher sogar. Und außerdem würde ich dich nicht als Furie bezeichnen, höchstens als ein wenig launisch." Ein Grinsen trat auf meine Züge und ich sah zu ihm hinauf. "Welch schöne Untertreibung, aber wenn mein Mr. Perfect die Aufmerksamkeit seiner Furie so sehr wünscht, bin ich die Letzte, die ihm dies verwehren wird." Ich legte mich auf seine Brust und erwiderte kurz seinen Kuss. "Mhhh. Allerdings würde ich sagen, dass du dem Teddy wirklich Konkurrenz machst." Langsam ließ ich meine Finger Stück für Stück seine Brust hinauf tapsen. "Ach wirklich?", ich setzte eine gespielt nachdenkliche Miene auf. "Ich wusste gar nicht, dass ich inzwischen so gut bin, dass bereits Teddys mich als Konkurrenz betrachten können." Shinji barg seinen Kopf an meinem Hals und hauchte sanfte Küsse auf meinen auf diesen, während seine Finger durch meine Haare glitten. Ich seufzte wohlig. Wie schaffte es Shinji nur mich derart zu verführen und mir ein so wohliges Gefühl zu bereiten, völlig egal was er auch tat. "Dann sollten wir wohl in die Küche." Wir waren inzwischen aufgestanden, wobei es mir definitiv nicht gefiel, dass ich mich nicht mehr an Shinji schmiegen konnte, aber dies ließ sich vermutlich schlecht einrichten es sei denn wir wollten eines Tages verhungern. "Vermulich wäre das..." Vollkommen unerwartet umfasste Shinji meine Taille und legte mich anschließend auf seine Schulter. "He!" Ich lachte und versuchte über meine Schulter hinweg zu blicken um Shinji bestmöglich sehen zu können. Wollte er jetzt einen Anschlag auf meine Küche ausüben in dem er mich die ganze Zeit auf seine Schulter legte und festhielt, während er seine nicht vorhandenen Kochkünste austestete? "Und was hast du jetzt bitte vor?"

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:47

Meine Gedanken kehrten wieder zu den Tagen vor unserem Wiedersehen zurück und ich überlegte wie ich nur all die Zeit hatte aushalten können. Auch dass Seiko nun in meinen Armen lag, ich sie wiederhatte und beschützen konnte, erschien mir derart unmöglich dass ich glaubte träumen zu müssen. Allerdings wirkte dies alles viel zu real und ich würde vermutlich in endlose Depressionen versinken wenn dies wirklich nur ein Traum war. Ich küsste Seiko zärtlich, kostete den Moment aus und war von dem Wunsch beseelt sie für immer so nah bei mir zu haben. "Welch schöne Untertreibung, aber wenn mein Mr. Perfect die Aufmerksamkeit seiner Furie so sehr wünscht, bin ich die Letzte, die ihm dies verwehren wird." Ich grinste und hauchte Seiko einen Kuss auf die Stirn. "Soll ich diesen Spitznamen jetzt als Kompliment oder als Beleidigung auffassen, denn als perfekt würde ich mich keineswegs bezeichnen." Nein, perfekt war wirklich der letzte Ausdruck der auf mich zutraf, wenn ich all meine Schwächen und negativen Seiten betrachtete, so waren diese doch ziemlich überwältigend. "Ach wirklich? Ich wusste gar nicht, dass ich inzwischen so gut bin, dass bereits Teddys mich als Konkurrenz betrachten können." "Tja da siehst du mal, du solltest deine Selbsteinschätzung vielleicht ein wenig ändern." Grinsend küsste ich die Stelle unter ihrem Ohr. Das wir uns allerdings für das Frühstück erheben mussten war mir immer noch ein Dorn im Auge, aber anders ging es ja nun nicht. "Vermutlich wäre das… He!" Ich lachte kurz als ich den überraschten Stopp in ihrem Satz bemerkte. "Und was hast du jetzt bitte vor?" Ich grinste und hätte gern Seikos Gesichtsausdruck gesehen, obwohl ich vermutete, dass dieser bloß amüsiert war. "Wie ich schon sagte, wir gehen in die Küche und der Weg ist so weit, dass kann ich meiner Teddys Konkurrenz machenden Furie doch nicht zumuten." Ich lachte und schlug dann den Weg zur Küche ein, wo ich Seiko anschließend sanft von meiner Schulter hob und vor mir absetzte. "Tut mir leid, ich konnte es mir einfach nicht verkneifen." sagte ich grinsend und küsste sie kurz.

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:48

"Soll ich diesen Spitznamen jetzt als Kompliment oder als Beleidigung auffassen, denn als pefekt würde ich mich keineswegs bezeichnen." Ich spürte jede einzelne Berührung von Shinji und seufzte wohlig, während ich mit meinen Fingern zärtlich über seinen Körper strich. "Das kommt ganz darauf an.", gab ich mit einem Grinsen zurück. "Allerdings würde ich ihn nun als Kompliment bezeichnen, denn..." Ich beugte mich ein Stück vor und küsste Shinji sanft hinter dem Ohr. "... ich kenne niemanden der so vollkommen ist wie du es bist." Manchmal war es mir wirklich ein Rätsel wie Shinji mich als ebenbürtig anerkennen konnte, wo er mir in so vielen Dingen unglaublich überlegen erschien. Selbst als ich klein und bei Shinji gewesen war, hatte er stets stark und mutig auf mich gewirkt und mich damit immer wieder aufgemuntert oder bestärkt. "Tja da siehst du mal, du solltest deine Selbsteinschätzung vielleicht ein wenig ändern." Grinsend sah ich auf ihn hinab. "Nein, davon bin ich nicht allzu überzeugt. Außerdem bin ich kein Freund der Selbstüberschätzung." Schließlich hatten wir es nach einer Ewigkeit tatsächlich dazu gebracht aus dem Bett zu kommen, woraufhin ich mich zugleich auf Shinjis Schulter wiederfand. "Wie ich schon sagte, wir gehen in die Küche und der Weg ist so weit, dass kann ich meiner Teddys Konkurrenz machenden Furie doch nicht zumuten." Und als ob es nicht bereits genug gewesen wäre mich zu unterbrechen und einfach so hochzuheben fing er noch an zu lachen. Vermutlich sah das Ganze ziemlich dämlich aus, da Shinji meiner Einschätzung nach breit wie ein Honigkuchenpferd grinsen musste, während ich vor wenigen Sekunden vollkommen dumm aus der Wäsche gesehen hatte. Dennoch schlich sich ebenfalls ein Grinsen auf meine Züge als ich auf Shinjis Rücken blickte wo sich noch immer die Kratzspuren von vorhin ausmachen ließen. "Hmm, damit liegst du ganz richtig aber deine Teddys Konkurrenz machende Furie macht sich gerade Sorgen, ob du dies mit deinen schweren Verletzungen auch tatsächlich schaffst." Scheinheilig strich ich mit den Fingern über seinen Rücken. "Tut mir leid, ich konnte es mir einfach nicht verkneifen." Inzwischen waren wir in der Küche angelangt und ich befand mich wieder auf festem Boden, was mir nicht gerade missfiel. "Wer sagt dass es mir nicht gefallen hat, wobei..." Ich spürte Shinjis Lippen auf den meinen und verschränkte unsere Finger miteinander, während ich ein paar Schritte nach hinten trat. Schließlich spürte ich die Theke hinter mir und legte ihm die Arme um den Hals. "... ich das hier um einiges lieber mag."

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BeitragThema: Re: Das Apartment von Seiko   So 14 Apr 2013 - 1:49

"Das kommt ganz darauf an. Allerdings würde ich ihn nun als Kompliment bezeichnen, denn… ich kenne niemanden der so vollkommen ist wie du es bist." Ich spürte Seikos Kuss hinter meinem Ohr und kämpfte gegen den Drang an wohlig aufzuseufzen. Ich zog Seiko noch ein Stück enger zu mir und küsste sie zärtlich. Wieso konnten wir dies hier eigentlich nicht den ganzen Tag über fortsetzen? Verfluchte Pflichten. Wie ich es doch hasste. Manchmal wünschte ich mich noch zurück in die Gosse, nicht der Lebensumstände wegen, sondern da wir damals frei gewesen waren das zu tun was wir wollten. Zwar war das Leben dort sehr hart gewesen und ich würde vermutlich nicht diesen schieren Luxus dafür eintauschen wollen, doch einfach mal dem Alltag zu entrinnen, das wäre etwas dass ich mir schon seit langem wünschte. "Hm, ich würde mich weniger als vollkommen beschreiben, ansonsten wäre ich wohl kaum schon mehrmals fast getötet worden und wenn ich es doch wäre, so hätte ich dich gleich bei unserer ersten Begegnung erkannt, ich verstehe noch immer nicht wie ich es nicht konnte." murmelte ich und hauchte Küsse auf Seikos Stirn. "Nein, davon bin ich nicht allzu überzeugt. Außerdem bin ich kein Freund der Selbstüberschätzung." Ich grinste und küsste sanft Seikos Hals. "Da würde es wirklich viel benötigen, damit du dich selbstüberschätzt." sagte ich lachend und wir erhoben uns vom Bett um uns auf den Weg in die Küche zu begeben. Doch bevor wir diesen Weg antraten, hatte ich es mir nicht nehmen lassen Seiko einfach so über meine Schulter zu legen. Zu schade dass ich dieses Gesicht nicht hatte irgendwie festhalten können. Ein breites Grinsen schlich sich auf mein Gesicht, welches anschließend zu einem Lachen entwickelte. "Hm, damit liegst du ganz richtig aber deine Teddys Konkurrenz machende Furie macht sich gerade Sorgen, ob du dies mit deinen schweren Verletzungen auch tatsächlich schaffst." Ich blieb einen Moment stehen und legte den Kopf schief. "Ich glaube ich werde es gerade noch so bis in die Küche schaffen." antwortete ich grinsend. In der Küche angekommen ließ ich Seiko sanft von meiner Schulter gleiten. "Wer sagt dass es mir nicht gefallen hat, wobei… ich das hier um einiges lieber mag." Ich grinste und legte schließlich die Arme um Seiko, während ich sie ganz sacht gegen die Theke drückte und sie dann erneut leidenschaftlich küsste.

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